Der AI Act enthält Transparenzpflichten für bestimmte KI-generierte oder manipulierte Inhalte. Parallel wurde ein europäischer Verhaltenskodex zur Kennzeichnung vorbereitet. Für normale Unternehmenskommunikation ist entscheidend, Inhaltsart, Einsatzkontext und mögliche Täuschungswirkung auseinanderzuhalten.

Die entscheidende Unternehmensfrage

Nicht jeder KI-unterstützte Satz benötigt denselben Hinweis. Unternehmen brauchen eine nachvollziehbare Regel, wann Kennzeichnung, menschliche Prüfung oder ein Verzicht erforderlich ist.

Einordnung, keine Rechtsberatung

Dieser Beitrag bietet unternehmerische und technische Orientierung. Rechtliche Pflichten müssen für den konkreten Einsatz durch qualifizierte Stellen geprüft werden.

Woran eine belastbare Umsetzung erkennbar ist

  • Text, Bild, Audio und Video getrennt bewerten
  • Freigaben für externe Inhalte definieren
  • Erstellungs- und Prüfprozess dokumentieren

Was professionelle Umsetzung ausmacht

Ein redaktioneller Workflow verbindet Quellen, Markenregeln, Qualitätsprüfung und Transparenzentscheidung. So wird Kennzeichnung nicht erst kurz vor Veröffentlichung diskutiert.

Q-Perspektive

Feste Prozesse geben Sicherheit. KI individualisiert die Inhalte. Mitarbeiter prüfen und setzen um. Automatisierung wird nur dort erweitert, wo Verantwortung, Daten und Kontrolle geklärt sind.

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